Mertig, Liselotte: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Mertig, Liselotte''', Heimatforscherin, *12.12.1913 Dresden, +17.09.1986 Bad Reichenhall
[[Datei:Liselotte Mertig.jpg|mini|Liselotte Mertig]]
'''Mertig, Liselotte''', Heimatforscherin, *12.12.1913 Dresden, +17.09.1986 Bad Reichenhall  


Wegen eines Asthmaleidens begab sich Liselotte Mertig 1944 aus Sachsen nach Bad Reichenhall zur Kur. Die Lage am Ende des Zeiten Weltkrieges führte dazu, dass Sie in dem Kurort blieb und ihre beiden Söhne zu sich holte. 1948 kam ihr Ehemann Johannes Mertig ebenfalls nach Bad Reichenhall. Liselotte Mertig interessierte sich für die Geschichte des Reichenhaller Raums und kam in Kontakt mit dem Leiter des Heimatmuseums, Fritz Schülein, dem Archäologen Prof. Dr. Martin Hell und weiteren Persönlichkeiten aus der Archäologieszene. Mertig wurde freie Mitarbeiterin des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege und der Prähistorischen Staatssammlung in München.
Wegen eines Asthmaleidens begab sich Liselotte Mertig 1944 aus Sachsen nach Bad Reichenhall zur Kur. Die Lage am Ende des Zeiten Weltkrieges führte dazu, dass Sie in dem Kurort blieb und ihre beiden Söhne zu sich holte. 1948 kam ihr Ehemann Johannes Mertig ebenfalls nach Bad Reichenhall. Liselotte Mertig interessierte sich für die Geschichte des Reichenhaller Raums und kam in Kontakt mit dem Leiter des Heimatmuseums, Fritz Schülein, dem Archäologen Prof. Dr. Martin Hell und weiteren Persönlichkeiten aus der Archäologieszene. Mertig wurde freie Mitarbeiterin des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege und der Prähistorischen Staatssammlung in München.
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