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[[Datei:Piding, Bevölkerungsentwicklung.jpg|mini|Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde Piding]] | |||
Das Lager wirkte sich stark auf die Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Gemeinde Piding aus: 1939: 1.180, 1950: 2.560 Einwohner. Im Bereich des Wohnlagers, welches überwiegend mit deutschböhmischen Vertriebenen belegt war, entwickelten sich mehrere Firmen. Diese haben enorm zum wirtschaftlichen Aufschwung Pidings beigetragen. So nahmen unter anderem die namhaften Firmen Schowanek (Holzwaren), Chiba (Handschuhe) und Kiefel (Maschinenbau) im Lager Piding ihren Anfang. Der Ortsteil im Bereich Ahornstraße/Lindenstraße wird vom Volksmund noch heute "Lager" genannt. | Das Lager wirkte sich stark auf die Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Gemeinde Piding aus: 1939: 1.180, 1950: 2.560 Einwohner. Im Bereich des Wohnlagers, welches überwiegend mit deutschböhmischen Vertriebenen belegt war, entwickelten sich mehrere Firmen. Diese haben enorm zum wirtschaftlichen Aufschwung Pidings beigetragen. So nahmen unter anderem die namhaften Firmen Schowanek (Holzwaren), Chiba (Handschuhe) und Kiefel (Maschinenbau) im Lager Piding ihren Anfang. Der Ortsteil im Bereich Ahornstraße/Lindenstraße wird vom Volksmund noch heute "Lager" genannt. | ||
== Literatur == | == Literatur == | ||