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[[Image:Halleiner Kufe.JPG|thumbnail|Halleiner Kufe, Nachbau im "Museum Goldener Steig" Waldkirchen]] | [[Image:Halleiner Kufe.JPG|thumbnail|Halleiner Kufe, Nachbau im "Museum Goldener Steig" Waldkirchen]] | ||
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Bis zum 16. Jh. wurde der Salzbrei aus der Siedepfanne in spitzkegelige Körbe geschaufelt und zum Trocknen aufgestellt. Georg Agricola schreibt 1556: "An manchen Orten gibt man dem Salz verschiedene Formen. In den Körben bekommt man z.B. kegelförmige Stücke. Aber nicht nur in diesen Körben stellt man Salzstücke her, sondern auch in anderen Formen, die allerlei Dinge darstellen, z.B. in tafelartigen Formen, in die man das Salz bringt. Die mit Salz gefüllten Formen und Körbe legt man auf den erhöhten Platz in einem erwärmten Raum...". Ab dem 17. Jh. führte man genormte Versandverpackungen ein: | |||
'''Reichenhall und Traunstein''' | '''Reichenhall und Traunstein''' | ||
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'''Quellen:''' | '''Quellen:''' | ||
Georg Agricola: De Re Metallica Libri XII, 1556 | |||
Haus der bayerischen Geschichte (Hg.): Salz Macht Geschichte, Katalog u. Aufsatzband Bayerische Landesausstellung 1995 | Haus der bayerischen Geschichte (Hg.): Salz Macht Geschichte, Katalog u. Aufsatzband Bayerische Landesausstellung 1995 | ||