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Bis zum 16. Jh. wurde der Salzbrei aus der Siedepfanne in spitzkegelige Körbe geschaufelt und zum Trocknen aufgestellt. Georg Agricola schreibt 1556: "An manchen Orten gibt man dem Salz verschiedene Formen. In den Körben bekommt man z.B. kegelförmige Stücke. Aber nicht nur in diesen Körben stellt man Salzstücke her, sondern auch in anderen Formen, die allerlei Dinge darstellen, z.B. in tafelartigen Formen, in die man das Salz bringt. Die mit Salz gefüllten Formen und Körbe legt man auf den erhöhten Platz in einem erwärmten Raum...". Ab dem 17. Jh. führte man genormte Versandverpackungen ein: | Bis zum 16. Jh. wurde der Salzbrei aus der Siedepfanne in spitzkegelige Körbe geschaufelt und zum Trocknen aufgestellt. Georg Agricola schreibt 1556: "An manchen Orten gibt man dem Salz verschiedene Formen. In den Körben bekommt man z.B. kegelförmige Stücke. Aber nicht nur in diesen Körben stellt man Salzstücke her, sondern auch in anderen Formen, die allerlei Dinge darstellen, z.B. in tafelartigen Formen, in die man das Salz bringt. Die mit Salz gefüllten Formen und Körbe legt man auf den erhöhten Platz in einem erwärmten Raum...". Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts sind Darstellungen des heiligen Rupert mit einem Salzfass nachgewiesen. Dies ist ein Hinweis auf die damals bereits seit längerer Zeit als Transportverpackung für Salz verwendeten Fässer. | ||
Ab dem 17. Jh. führte man genormte Versandverpackungen ein: | |||